Mehrsprachige Gesundheitsinformationen

Willkommen in Deutschland

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Was brauche ich für die Einreise nach Deutschland? Wo kann ich Deutsch lernen? Wie finde ich eine Wohnung und Arbeit? Wird mein Schulabschluss oder meine Ausbildung anerkannt? Zu diesen und weiteren Fragen gibt diese Broschüre eine Auskunft.

Wegweiser Gesundheit für Alle

Bundesministerium für Gesundheit

Der Wegweiser fasst notwendige Informationen zum deutschen Gesundheitswesen sowie zu relevanten Gesundheitsthemen (medizinische Versorgung, Impfungen, Vorsorge, Pflege, Sucht und Drogen) zusammen.

Unser Gesundheitssystem

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

Das deutsche Gesundheitssystem unterscheidet sich in der medizinischen Versorgung in einigen Punkten von anderen Ländern. Der Film erklärt, an wen sich die Menschen bei einer Erkrankung oder im Notfall wenden können.

Medikamente in Deutschland

Bundesverband Deutscher Apothekerverbände

Wie funktionieren deutsche Apotheken? Was ist der Unterschied zwischen verschreibungspflichtigen und apothekenpflichtigen Arzneimitteln? Dieser Flyer beantwortet häufige Fragen zum Apothekensystem und zu Arzneimitteln.

Zum Frauenarzt gehen: Das ist mein Recht

NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung NRW

Die Broschüre richtet sich insbesondere an Frauen und Mädchen mit Behinderungen und informiert in leichter Sprache über den Besuch bei einer Frauenärztin/einem Frauenarzt sowie zu Verhütung, Schwangerschaft und sexueller Gesundheit.

HIV-positiv in Deutschland  

Deutsche Aidshilfe

Diese Broschüre gibt Informationen zum Leben mit HIV in Deutschland, zum Beispiel zu Versorgungs-und Beratungsmöglichkeiten.

Gut zu wissen - Informationen zur HIV Testung   

Deutsche Aidshilfe

Dieser Flyer bietet die wichtigsten Informationen über den HIV-Test.

Aufklärungsinformation zur Schutzimpfung gegen Meningokokken B   

Robert Koch-Institut

Meningokokken können schwere Krankheitsbilder auslösen, wie eine Hirnhautentzündung oder eine Blutvergiftung. Das Merkblatt Informiert über die Erkrankungen und die Impfung.

Schutzimpfung und Immunisierung gegen Respiratorische Synzytial-Viren (RSV)   

Robert Koch-Institut

Das RSV verursacht akute Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege. Neben Säuglingen und Kleinkindern haben insbesondere ältere Menschen ein erhöhtes Risiko, an einer Lungenentzündung zu erkranken. Das Merkblatt enthält Informationen zur Impfung für Personen ab 60 Jahren.

Gesunde Zähne haben gut lachen 

Informationsstelle für Kariesprophylaxe des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde

Der Flyer erklärt kurz und knapp wichtige Regeln zur Zahngesundheit.

Zähneputzen ist tierisch stark 

Initiative proDente e.V.

Der kleine Junis ist neugierig. Wie putzen sich die Tiere ihre Zähne? Das Bilderbuch soll Kinder zum regelmäßigen Zähneputzen motivieren.

Grippeimpfung für Kinder  

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das Merkblatt Informiert darüber, wann eine Grippeimpfung für Kinder sinnvoll ist, welche Impfstoffe es gibt und wie Hygienemaßnahmen schützen können.

Mit akuten Belastungen umgehen 

Bundesamt für Bevölkerungsschutz

Sie sind nach Deutschland gekommen, um sich, Ihre Kinder und weitere Angehörige vor dem Krieg in Sicherheit zu bringen. Diese Handreichung gibt Ihnen Tipps, um durch diese schwierige Zeit zu kommen und wo Sie Hilfe finden. 

Was sollten Menschen mit Diabetes beim Fasten beachten?

diabinfo - Das Diabetesportal

Grafik mit Hinweisen zu Diabetes und Fasten.

Wenn das Glücksspielen zum Problem wird

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Glücksspiel kann abhängig machen und zu finanziellen, sozialen und psychischen Problemen führen. Diese Broschüre erklärt die Anzeichen einer Sucht und zeigt Lösungswege auf. 

Sicherheit und Wirksamkeit der Grippeimpfung 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Erfahren Sie mehr über die Wirksamkeit und Sicherheit der Grippeimpfung.

Was ist die European Health Insurance Card (EHIC)?

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Der Flyer gibt einen Überblick zur Gesundheitsversorgung in Deutschland und informiert über den Einsatz der EHIC.

Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Wer in Deutschland lebt, muss eine Krankenversicherung haben. Hier erhalten Sie Informationen zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Die Familienversicherung

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Wenn Sie bei einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, können Sie bestimmte Familienangehörige kostenlos in der Familienversicherung mitversichern.

Beitragsschulden

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Beitragsschulden entstehen, wenn Beiträge nicht (rechtzeitig) an die Krankenkasse gezahlt werden. Informieren Sie sich hier, was Sie in diesem Fall tun können.

Private Krankenversicherung 

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Wer in Deutschland lebt, muss eine Krankenversicherung haben. Wenn eine Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht möglich ist, müssen Sie sich privat versichern. 

Guter Start ins Leben

Deutsche Hebammenverband (DHV)

Der Flyer informiert über die Unterstützung durch eine Hebamme bei Schwangerschaft und Geburt.

Kinderkrankheiten in Kita und Schule 

Bild und Sprache e.V.

In einfachen Bildern und Worten werden die verschiedenen Kinderkrankheiten erklärt und über Symptome, Ansteckungsrisiken und Maßnahmen zum Schutz vor einer Erkrankung sowie zur Behandlung informiert.

Mumps in Kita und Schule 

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Mumps in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Scharlach in Kita und Schule

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Scharlach in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Hand-Fuß-Mund-Krankheit in Kita und Schule

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Hand-Fuß-Mund-Krankheit in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Keuchhusten in Kita und Schule

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Keuchhusten in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Röteln in Kita und Schule

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Röteln in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Masern in Kita und Schule

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Masern in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Cannabis - Care Instructions

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Es gibt keinen vollkommen risikofreien Konsum von Cannabis. Das Faltblatt gibt Hinweise für einen bewussten Umgang mit Cannabis. 

Untersuchung auf Tuberkulose (Erwachsene)

Bild und Sprache e.V.

Dieses Informationsblatt unterstützt Ärztinnen und Ärzte bei der Untersuchung von Personen auf Tuberkulose.

Magen-Darm-Infekt/Durchfall in Kita und Schule  

Bild und Sprache e.V.

Informationsblatt zum Verhalten bei Magen-Darm-Infekt in Kindertageseinrichtungen und Schulen.

Adenoviren 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Adenoviren sind eine Erregergruppe, die eine Vielzahl von Erkrankungen auslöst. Die Informationen in diesem Merkblatt beziehen sich ausschließlich auf Erkrankungen der Augenbindehaut und Hornhaut. 

Campylobacter 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Campylobacter sind Bakterien, die ansteckende Durchfall-Erkrankungen auslösen. Hier erfahren Sie mehr zu Ansteckung, Symptomen und dem Schutz.

Mikas erstes Smartphone - die Entscheidungshilfe für Familien, wenn es um Medien geht.

Kinderschutzbund LV Thüringen e.V.

Diese Broschüre gibt Familien eine Entscheidungshilfe, wenn es um Medienwünsche und -fragen aller Art geht.

Sucht erkennen 

Landeshauptstadt Dresden

Eine Ihnen nahestehende Person hat Probleme wegen des Konsums von Alkohol, Drogen oder Arzneimitteln oder zeigt ein auffälliges Verhalten im Umgang mit Medien und Spielen. Diese Broschüre bietet Unterstützung für  Angehörige und Freunde suchtkranker Menschen.

Sichergehn - Verhütung für alle

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Informieren Sie sich über Wirkung, Anwendung, Sicherheit sowie Vor- und Nachteile verschiedener Verhütungsmethoden.

Clostridium difficile

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Clostridium difficile ist ein Bakterium, das sich in der Umwelt und im Darm von Menschen und Tieren befindet. Es kann unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Darmentzündung führen. Hier finden Sie  Informationen zu Ansteckung sowie Behandlung und Schutz. 

Klimakrise und Gesundheit - wie wir Kinder richtig schützen

Bildungscent e.V.

Die Klimakrise hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit. Insbesondere Kinder tragen ein erhöhtes Risiko. Das Poster bündelt Informationen für den Umgang mit den gesundheitlichen Folgen der Klimakrise für Kinder. 

Vermeiden statt Leiden - Aktiv gegen Darmkrebs 

Stiftung Früherkennung Darmkrebs 

Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen kann Darmkrebs frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Informieren Sie sich hier über Entstehung und Symptome sowie kostenlosen Vorsorge-Angeboten.

Ebola-Fieber 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Ebola-Fieber ist eine schwere Infektionskrankheit. Informieren Sie sich hier über die Ansteckung und Symptome sowie zum Schutz vor Ebola. 

Digital aufwachsen 

Schau hin! 

Diese Broschüre unterstützt Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien stark zu machen. Mit alltagstauglichen Tipps und grundlegenden Informationen bietet der Ratgeber für Familien Orientierung in der Mediennutzung.

Handy und Tablet: Nichts für kleine Kinder

Landkreis Rastatt

Dieses Faltblatt gibt Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Medien für Kleinkinder von 0 bis 3 Jahren.

So schützen Sie Ihr Kind vor Verbrennungen und Verbrühungen

Aktion Paulinchen

Verbrennungen und Verbrühungen gehören zu den häufigsten Unfallursachen bei Kindern. Viele Unfälle lassen sich vermeiden. Welche Bereiche Sie wie am besten sichern und wie Sie Ihr Kind noch schützen können, zeigt diese Broschüre.

EHEC

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

EHEC-Bakterien befinden sich im Darm einiger Tiere. Werden die Keime auf den Menschen übertragen, können sie Durchfallerkrankungen mit zum Teil schwerwiegenden Komplikationen verursachen. Hier finden Sie Informationen zu Übertragung und Schutz.

Hantaviren  

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Diese Viren werden über Nagetiere übertragen und können grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen sowie Übelkeit und Durchfall verursachen. Das Merkblatt enthält Informationen zu Ansteckung,  Symptomen und Schutz.  

MERS-Coronaviren

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

MERS bezeichnet eine Infektion der Atemwege und kann unterschiedlich schwer verlaufen. Informieren Sie sich hier über die Ansteckung, Übertragung und den Schutz vor dem Virus. 

Mpox

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Bei Mpox handelt es sich um eine seltene Viruserkrankung, die durch das Mpox-Virus (Affenpockenvirus) verursacht wird. Der Steckbrief gibt einen Überblick zu Infektionsweg, Symptomen sowie Impfung und enthält Hinweise, was bei einer Erkrankung zu beachten ist. 

RSV  

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das Respiratorisches Synzytial-Virus (RSV) ist ein Virus, das die Atemwege befällt. Die Krankheitszeichen sind in den meisten Fällen ähnlich wie bei einer Erkältung. Informieren Sie sich hier über Symptome sowie Vorbeugung und Behandlung.

West-Nil-Fieber 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das West-Nil-Fieber ist eine Viruserkrankung, die durch Stechmücken auf den Menschen übertragen wird. Häufig verläuft die Infektion ohne Krankheitszeichen. Bei einer Infektion treten grippeähnliche Beschwerden und Hautausschlag auf. Hier finden Sie weiterführende Informationen. 

Typ-2-Diabetes mellitus Risiko- und Schutzfaktoren

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Der Flyer bietet einen Überblick über wichtige Informationen zu Typ-2-Diabetes, zu seinen Risikofaktoren und wie sich die Erkrankung vorbeugen lässt.

Psychische Unterstützung vom Krieg betroffener Kinder und Jugendlicher – Informationen für Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte

Universitätsklinikum Ulm

Die Broschüre richtet an Eltern und andere Bezugspersonen ukrainischer Kinder sowie Fachkräfte und Ehrenamtliche, die mit Geflüchteten aus der Ukraine arbeiten.  Sie thematisiert, wie mit Kindern über Krieg gesprochen und ihnen nach einer akuten Krise geholfen werden kann.

Das richtige Pflege- und Seniorenheim

Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.

Die Entscheidung für den Umzug in eine Pflegeeinrichtung ist nicht leicht und sollte gut überlegt sein. Hier finden Sie wichtige Informationen und eine Checkliste, um die Qualität zu beurteilen. 

MRGN

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

MRGN-Bakterien ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Bakterien, die alle resistent gegenüber Antibiotika sind. Gefährlich sind diese Bakterien vor allem für kranke Menschen. Erfahren Sie hier mehr über die Übertragung sowie Krankheitszeichen und Behandlung.

Das Hilfesystem für Menschen mit Behinderung

Handicap International

Welche Unterstützungsleistungen bietet das Hilfesystem Menschen mit Behinderung? Was sind Hilfsmittel, was sind Heilmittel? In dieser Broschüre werden diese und weitere Fragen beantwortet.

Was tun nach der Demenz-Diagnose?

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. 

Wenn eine Demenz diagnostiziert wird, ergeben sich eine Vielzahl von Fragen. Diese Checkliste gibt Betroffenen und Angehörigen einen Überblick zu den wichtigsten Punkten. 

Impfen als Vorsorge für ein gesundes Älterwerden

Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.

Der Ratgeber informiert über Impfungen für Erwachsene ab 60 Jahren und gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen, zum Beispiel für wen solche Impfungen besonders wichtig sind und ob die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

11 Tipps zur besseren Verständigung mit Menschen mit Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. 

Die Verständigung mit an Demenz erkrankten Personen kann herausfordernd sein. Hier finden Sie Tipps zur besseren Verständigung. 

Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Hier finden Eltern Informationen über Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten, wenn ihre Kinder übergewichtig sind.

Richtige Fußpflege

diabinfo - Das Diabetesportal

Die Grafik informiert über die richtige Fußpflege bei Diabetes.

 

Aufklärungsmerkblatt zu Schutzimpfung gegen HPV

Robert Koch - Institut

Humane Papillomviren (HPV) sind die wichtigste Ursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Das Aufklärungsmerkblatt informiert über die Ansteckung und möglichen Folgen einer Erkrankung sowie zu den aktuellen Impf-Empfehlungen.

Ablauf eines Blutglukosetests für Schwangere

diabinfo - Das Diabetesportal

Der Test auf Schwangerschafts-diabetes gehört zum Standard-programm für werdende Mütter und wird bei Risikofaktoren wie Übergewicht oder Bluthochdruck durchgeführt. 

Blutzucker messen: Wie funktioniert das genau?

diabinfo - Das Diabetesportal

Das Merkblatt erklärt die einzelnen Schritte einer Blutzuckermessung.

 

Insulin spritzen mit dem Pen - Wie funktioniert das?

diabinfo - Das Diabetesportal

Hier wird erklärt, wie Sie Insulin mit einem Pen spritzen.

 

Was erhöht bei Diabetes das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

diabinfo - Das Diabetesportal

 

Wo im Körper können Langzeitfolgen des Diabetes auftreten?

diabinfo - Das Diabetesportal

 

Subtypen des Prädiabetes

diabinfo - Das Diabetesportal

Diabetes hat verschiedene Ursachen und die gesundheitlichen Folgen sind vielfältig. Es gibt sechs Subtypen im Vorstadium des Diabetes, durch die sich das Erkrankungsrisiko für betroffene Personen genauer einschätzen lässt. 

Alkohol in Deutschland 

Landeshauptstadt Dresden 

Der Flyer enthält allgemeine Informationen zum Umgang mit Alkohol. 

Überdosis?

Suchtprävention Nürnberg

Das Booklet wurde für Jugendliche entwickelt und informiert über die Wirkungen und Gefahren von sogenannten Kräutermischungen.

Sonne. Hitze. Schutz! Tipps für heiße Tage 

Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz 

Der Flyer enthält wichtige Tipps zum
Umgang mit Hitze und informiert über Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Notfall.

Gesundheit, Rehabilitation und Pflege

Handicap International

Hier erhalten Menschen mit Behinderung und deren Angehörige Informationen zu Leistungen im Bereich Gesundheit, Rehabilitation und Pflege.

Die ersten Schritte nach der Ankunft in Deutschland

Handicap International

Diese Broschüre informiert zu den ersten Schritten und den wichtigsten Anlaufstellen nach der Ankunft in Deutschland.

Gut zu wissen - Besuch bei der Frauenärztin

Medienzentum St.Pauli 

Was passiert eigentlich bei der Frauenärztin? In diesem Video befragt die 16-jährige Leyla ihre Frauenärztin zum Ablauf der Untersuchung und erhält Antworten zu verschiedenen Fragen rund um das Thema Sexualität. 

Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es 

Bundesverband für körperlich und mehrfachbehinderte Menschen 

Der Ratgeber vermittelt einen ersten Überblick über die Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung für Menschen mit Behinderung.

Gleichbehandlungsstelle EU-Arbeitnehmer 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Informationen für EU-Bürger - Leben und Arbeiten in Deutschland

Klimawandel und Gesundheit – Wenn Hitze zum Risiko wird

Bundesärztekammer

Hier lesen Sie, welche Folgen Hitze haben kann und wie Sie gut durch heiße Tage kommen.

Pass auf Dich auf! HIV-Info für Geflüchtete

AIDS-Hilfe Potsdam

Eine nicht behandelte HIV-Infektion kann zum tödlichen Aids führen. Es gibt nur eine Möglichkeit, eine HIV-Infektion festzustellen: sich testen lassen. Der Flyer informiert zu Übertragungswegen, Prävention und Beratung.

Youth4Youth

Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA)

Informationen für Jugendliche zu sexueller und reproduktiver Gesundheit

Hilfe von außerhalb (VIDEO)

Hochschule Esslingen

Hier finden Menschen mit Sucht-problemen konkrete Beratungs- und Unterstützungsangebote.

Sich gut fühlen oder sich besser fühlen (Video)

Hochschule Esslingen

Das Video gibt allgemeine Informationen zum Thema Sucht und konkrete Hinweise, was Betroffene tun können.

Psychische Gesundheit

Hochschule Esslingen

Das Video erklärt, was Trauma und Traumafolgestörungen sind und gibt Hinweise, was Betroffene tun können.

Zugriff auf das Hilfesystem

Hochschule Esslingen

Das Video erklärt, was Trauma und Traumafolgestörungen sind und gibt Hinweise, was Betroffene tun können.

Was ist Demenz?

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Demenz ist ein langsam fortschreitender Prozess. Das Video klärt über die Ursachen und verschiedenen Symptome auf.

Wohnung und Umfeld bei Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Das gewohnte Wohnumfeld kann Menschen mit Demenz Sicherheit geben. Dieses Video gibt Tipps für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden und zu Finanzierungsmöglichkeiten über die Pflegekasse.

Diagnose und Behandlung von Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Bei einer Demenz sind unterschiedliche geistige Fähigkeiten beeinträchtigt, wie das Gedächtnis, die Merkfähigkeit oder die Sprache. Hier erfahren Sie mehr über die Diagnose und mögliche Behandlungen.

Kommunikation und Umgang mit Demenzerkrankten

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Menschen mit Demenz haben krankheitsbedingt eine andere Wahrnehmung und können sich nicht mehr an ihre Umgebung anpassen. Hier erhalten Sie wertvolle Hinweise zu Kommunikation und Umgang mit Demenzerkrankten.

Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Im Verlauf einer Demenzerkrankung kann es zu Situationen mit herausforderndem Verhalten kommen, weil die erkrankte Person eine Situation anders wahrnimmt, falsch versteht oder auch frustriert ist. Dieses Video gibt wertvolle Tipps zum Umgang mit schwierigen Situationen. 

"Durch den Nebel" 

Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg

Dieser Kurzfilm zeigt mit einprägsamen Bildern, wie Kommunikation trotz Demenz gelingen kann.

Suchthilfe 

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

Alkohol und illegale Drogen, Tabak und manche Medikamente, aber auch Glückspiel und Medien können abhängig machen. Welche Einrichtungen suchtgefährdeten oder süchtigen Menschen sowie ihren Angehörigen helfen, zeigt dieser Film.

Knietzsche und die Demenz 

vision X Mediengesellschaft mbH

Erwachsenen fehlen oft die richtigen Worte, um Kindern schwierige Themen wie Demenz einfach und verständlich zu erklären. In diesem Film erklärt Knitzsche aus der Sicht eines Kindes direkt und einfühlsam, wie sich Menschen mit Demenz verändern.

Vorsorgeuntersuchungen U1-U9 

Deutsche Liga für das Kind 

Für Kinder gibt es in Deutschland ab der Geburt bis zum 6. Lebensjahr die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9. Die neun Filme orientieren sich an den jeweiligen Altersstufen und zeigen die Entwicklungen sowie Bedürfnisse des Kindes. 

Erklärvideos zu Diabetes

Deutsche Diabetes Gesellschaft

Diese Videos vermitteln wichtige Informationen zu Krankheit und Symptomen sowie zur Vorbeugung und Behandlung.

Krebsvorsorge

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

Krebserkrankungen können tödlich verlaufen. In Deutschland gibt es deshalb Vorsorgeuntersuchungen für Männer und Frauen. Welche Untersuchungen es gibt und welche Ärztinnen und Ärzte dafür zuständig sind, zeigt der Film. 

Hilfe für Ihr helfen

Demenz Support Stuttgart 

Viele pflegende Angehörige wissen nicht, dass sie einen gesetzlichen Anspruch auf Beratungen und Schulungen haben. Der Kurzfilm  erklärt, wohin sich Angehörige bei Fragen zu diesen Angeboten wenden können.

Gesunde Kinder

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

In Deutschland gibt es Ärztinnen und Ärzte nur für Kinder und Jugendliche. Sie führen die Früherkennungsuntersuchungen wie Hör- und Sehtests durch und kümmern sich um die Behandlung von Krankheiten. Im Video werden die Untersuchungen und Besonderheiten erläutert.

Gesunde Zähne

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

Kranke Zähne und Zahnverlust können häufig vermieden werden. Der Film informiert darüber, wie Zahnärztinnen und Zahnärzte behandeln und wie man richtig Zähne putzt.

Schutz vor Infektionen

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

Infektionen können verschiedene Krankheiten und Symptome hervorrufen. Der Film zeigt, wie man sich vor Ansteckung schützen kann und was Erkrankte tun können, um gesund zu werden und andere nicht anzustecken. 

Psychische Gesundheit 

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH 

Belastende Erlebnisse aufgrund von Kriegs-, Folter- und Fluchterfahrungen können zu körperlichen und seelischen Verletzungen führen. Der Film ermutigt Betroffene mit seelischen Erkrankungen, Hilfe in Anspruch zu nehmen und erklärt, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Vorsorgemaßnahmen, Betreuungsverfügung, Betreuungsrecht in Deutschland

Institut für transkulturelle Betreuung e.V. 

Jeder Mensch kann durch einen Unfall oder aufgrund von Krankheit nicht mehr in der Lage sein, wichtige Angelegenheiten ganz oder teilweise zu erledigen. Für solche Situationen gibt es in Deutschland Möglichkeiten zur Vorsorge. 

Vorsorge treffen bei Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Im Verlauf einer Demenz-Erkrankung können die Erkrankten keine rechtlichen Entscheidungen mehr treffen. In diesem Video erhalten Sie Informationen zur Vorsorgevollmacht, Betreuung und Patientenverfügung. 

Essstörungen - Was geht in Betroffenen vor?

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Essstörungen sind ernsthafte Erkrankungen, die behandelt werden müssen. Professionelle Aufklärung ist wichtig, um Anzeichen einer Magersucht, Bulemie oder Binge-Eating-Störung zu erkennen. Dieses Video vermittelt die subjektiven Perspektiven von Betroffenen und weist auf bestehende Hilfsangebote hin.

Essstörungen - Was bewegt Eltern, Freunde und das Umfeld?

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Essstörungen sind ernsthafte Erkrankungen, die behandelt werden müssen. Professionelle Aufklärung ist wichtig, um Anzeichen einer Magersucht, Bulemie oder Binge-Eating-Störung zu erkennen. Dieses Video gibt einen Einblick in die subjektive Perspektive von Eltern, Freundinnen und Freunde sowie anderen Personen aus dem Umfeld der Betroffenen und erläutert mögliche Hilfsangebote. 

Essstörungen - Was bedeutet das und was ist zu tun?

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Essstörungen sind ernsthafte Erkrankungen, die behandelt werden müssen. Professionelle Aufklärung ist wichtig, um Anzeichen einer Magersucht, Bulemie oder Binge-Eating-Störung zu erkennen. In diesem Video werden gut verständliche Fachinformationen zu den einzelnen Krankheitsbildern vermittelt und Anlaufstellen für Betroffene und ihre Angehörigen genannt.

Aufklärungsmerkblatt zu Schutzimpfung gegen HPV

Robert Koch - Institut

Humane Papillomviren (HPV) sind die wichtigste Ursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Das Aufklärungsmerkblatt informiert über die Ansteckung und möglichen Folgen einer Erkrankung sowie zu den aktuellen Impf-Empfehlungen.

Schwangerschaft und Geburt 

Deutsches Rotes Kreuz Soziale Dienste Bielefeld gGmbH

Schwangerschaft und Geburt in einem fremden kulturellen Umfeld können verunsichern und Ängste auslösen. Der Film informiert über Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft, die Geburtsvorbereitung und die medizinische Versorgung durch Hebammen und Ärztinnen und Ärzte. 

Seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationserfahrung (Teil 1)

Achtung! Kinderseele

Traurigkeit, Aggressionen oder Rückzug können Zeichen von seelischen Problemen sein. Was ist seelische Gesundheit und warum ist sie so wichtig?

Seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationserfahrung (Teil 2)

Achtung! Kinderseele

Wenn Sie sich Sorgen um die seelische Gesundheit Ihres Kindes machen, gibt es verschiedene Anlaufstellen. Im Video erfahren Sie, wohin Sie sich wenden können.

Was sind frühe Hilfen?

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit 

Der Kurzfilm erklärt anschaulich, was Frühe Hilfen sind und wie Schwangere und Familien mit Unterstützungsbedarf die Angebote erhalten können.

Seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationserfahrung (Teil 3)

Achtung! Kinderseele

Erfahren Sie, wie Sie Ihrem Kind im Alltag Sicherheit und Stabilität geben und seine Entwicklung fördern. Der Film gibt auch Tipps, wie Sie mit Fragen zur eigenen Herkunftsgeschichte gut umgehen können.

Ganz einfach gesund bleiben: Tipps für das Hygieneverhalten

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Mit wenigen Maßnahmen lässt sich das Risiko für die Ansteckung mit Infektionskrankheiten verringern. Der Flyer gibt wichtige Hygienetipps für Kinder - einfach erklärt.  

Tut uns gut - Übergewicht vorbeugen 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Die Broschüre enthält wichtige Informationen für Familien, wie Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen mit Bewegung, Ernährung und Entspannung verhindert werden kann.

Früherkennung und Vorsorge für Ihr Kind 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

In Deutschland werden für Kinder von der Geburt bis zum Schulalter (0–6 Jahre) kostenlos zehn Früherkennungsuntersuchungen angeboten. Diese Broschüre gibt Eltern einen ersten Überblick über diese Gesundheitsvorsorge und praktische Tipps für die erste Zeit mit dem Kind.

Der kleine Rotkreuzhelfer

Deutsches Rotes Kreuz

Der Flyer enthält wichtige Hinweise, wie Sie sich in einem Notfall richtig verhalten - vom Notruf bis zur  Wiederbelebung.

Häufige Fragen zum Masernschutzgesetz

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

In Deutschland gilt das Masernschutzgesetz. Hier finden Sie häufige Fragen und die Antworten dazu.

Checkliste zum Organspendeausweis

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das Infoblatt erklärt, wie der Organspendeausweis richtig ausgefüllt wird.

Vorlage Belastungstagebuch

Bundesministerium für Gesundheit

Ein Belastungstagebuch kann bei Müdigkeit und Erschöpfung bei Menschen mit Long COVID dabei helfen, auf den eigenen Körper zu hören und ihre Aktivitäten mit der Zeit schrittweise zu steigern. Mit Hilfe der Borg-Skala kann eine Einschätzung erfolgen, wie anstrengend eine Aktivität empfunden wird. 

Umgang mit Atemnot

Bundesministerium für Gesundheit

Diese Infografik erklärt mit einfachen Bildern, was bei Atemnot helfen kann. 

Was hilft bei Husten

Bundesministerium für Gesundheit

Die Infografik gibt einfache Tipps gegen Husten. 

Was hilft bei Stimmstörungen

Bundesministerium für Gesundheit

Die Infografik gibt einfache Tipps gegen Husten. 

Was hilft bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen

Bundesministerium für Gesundheit

Diese Infografik zeigt, was bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen helfen kann. 

Was hilft bei Schlafstörungen

Bundesministerium für Gesundheit

Diese Infografik gibt einfache Tipps bei Schlafstörungen. 

Kartenset Angebotsspektrum Schwangerschaftsberatung

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit 

Das Kartenset besteht aus fünf Karten zu diesen Themen: Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit Kind, Pränataldiagnostik, ungeplante oder ungewollte Schwangerschaft,
Frühe Hilfen für (werdende) Eltern, Partnerschaft, Sexualität und Familienplanung. 

Kopfschmerzkalender/ Migräne-Kalender

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. 

Antworten auf spezielle Fragestellungen zum Verlauf von Kopfschmerzen oder Migräne lassen sich Tage oder Wochen danach nur schwer wieder ins Gedächtnis rufen. Hier kann ein Kopfschmerz- oder Migränekalender helfen, in dem relevante Symptome und weitere wichtige Fakten dokumentiert werden. Dies erleichtert eine Diagnose und kann bei der Behandlung helfen

Nichts geht mehr? - Was Angehörigen von Glücksspielsüchtigen helfen kann

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Die Broschüre richtet sich an Angehörige von glücksspielsüchtigen Menschen und beantwortet die wichtigsten Fragen zur Glücksspielsucht. Angehörige erhalten Tipps, wie sie für sich selbst Hilfe in Anspruch nehmen können sowie Informationen zu Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten.

Verzockt - Informationen zur Glücksspielsucht für Jugendliche 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Manche Menschen können nicht aufhören zu spielen. Die Gefahr einer Abhängigkeit wird größer, je öfter man spielt. Diese Broschüre richtet sich an Jugendliche und enthält einen Selbsttest sowie weitere nützliche Informationen und Anlaufstellen.

Antworten auf wichtige Fragen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit 

Diese Kurzinformation klärt  darüber auf, welche Anzeichen für eine depressive Erkrankung Die Broschüre enthält Kurzinformationen zu den wichtigsten Fragen zur Organspende mit einem Organspendeausweis zum Heraustrennen.

 

Schwangerschaft, Geburt und Gesundheit 

Bundesgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege

In diesem Flyer erhalten Sie Informationen zu Schwangerschaft, Geburt und Gesundheit sowie zu Beratungsmöglichkeiten in Deutschland. 

Altersentsprechende Traumareaktionen

National Child Traumatic Stress Network/ Universitätsklinikum Ulm

Kinder und Jugendliche erleben traumatische Ereignisse anders als Erwachsene. Hier finden Eltern, Therapierende und andere Bezugspersonen Informationen, wie Kinder und Jugendliche in den verschiedenen Altersklassen reagieren und wie sie unterstützen bzw. helfen können.

Nach der Krise: Kinder heilen helfen 

National Child Traumatic Stress Network/ Universitätsklinikum Ulm

Dieses Informationsblatt thematisiert den Umgang mit Klein- und Vorschulkindern in besonderen Krisensituationen. Nach einer beängstigenden Situation zeigen sich oft Veränderungen im Verhalten, zum Beispiel durch verstärktes Weinen, Wutanfälle oder Schlafprobleme. Hier werden Möglichkeiten zur Unterstützung und Hilfe aufgezeigt. 

Alkohol - die Fakten

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Diese Broschüre richtet sich an Jugendliche und enthält die wichtigsten Informationen zum Thema Alkohol, insbesondere zu Konsum, Wirkung und Umgang. 

Gut zu wissen: Diphterie 

Ethnomedizinisches Zentrum e.V.

Diphtherie wird von Bakterien verursacht und kann die Atemwege oder die Haut angreifen. Unbehandelt kann diese Infektionskrankheit ernste Folgen haben und sogar zum Tod führen. Die Broschüre informiert über die Ansteckungs- Übertragungswege sowie zur Behandlung und Impfung.

Informationen zur Glücksspielsucht

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das Faltblatt informiert über die Risiken von Glücksspielsucht, beschreibt die Folgen und gibt Hinweise auf Beratungs- und Hilfsangebote. 

Wenn Spiel zur Sucht wird - Informationen zur Glückspielsucht 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Glücksspielsucht ist eine anerkannte Abhängigkeitserkrankung, für die es Hilfen gibt. In dieser Broschüre werden Merkmale von problematischem Glücksspielverhalten beschrieben und der Verlauf von Glücksspielsucht transparent dargestellt. Ein Selbsttest hilft, das eigene Glücksspielverhalten kritisch zu hinterfragen. 

tip doc HIV

TipDoc

Die tip doc-Verständigungshilfen unterstützen bei der Kommunikation von medizinischem Personal mit Patientinnen und Patienten. Hier finden Sie Informationen zur HIV-Infektion, zu Beschwerden, Behandlung und Hintergründen.

Schwanger? Und keiner darf es erfahren?

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Der Flyer informiert über kostenlose und anonyme Beratungsangebote.

Ja, ich werde rauchfrei - Die 10 besten Tipps zum Rauchstopp

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Es ist nicht einfach, mit dem Rauchen aufzuhören. In dieser Broschüre finden Sie die 10 besten Tipps zum Rauchstopp.

Ja, ich werde rauchfrei!

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Die Broschüre enthält eine praktische Anleitung für den Weg zum Rauchstopp. 

Rauchfrei in der Schwangerschaft und nach der Geburt

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Rauchen während der Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch nach der Geburt ist schädlich für das Kind. Hier wird über die Gefahren, Hilfestellungen zum Rauchstopp sowie kostenlose Angebote informiert. 

Warum Schütteln so gefährlich ist?

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Wenn Eltern für wenige Sekunden die Kontrolle verlieren und ihr Baby schütteln, können sie ihm lebenslang schaden. Dieser Flyer klärt über die Gesundheitsgefahren auf, bietet Eltern Lösungsmöglichkeiten für stressige Situationen und informiert über Hilfsangebote.

Informationen zu Alkohol und anderen Drogen

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V.

Diese Broschüre klärt über die gängigsten Suchtstoffe auf und gibt Informationen zu Beratungs- und Hilfsangeboten.

Multiresistente Erreger - MRSA und co. - Was Sie über diese Erreger wissen sollten

Bundesärztekammer

Bei multiresistenten Erregern handelt es sich um Bakterien, die unempfindlich gegenüber  Antibiotika sind. In dieser Kurzinformation erfahren Sie, für wen multiresistente Erreger bedrohlich sein können und wie Sie sich und andere schützen können.

Antibiotika – Was Sie wissen sollten

Bundesärztekammer

Dieses Informationsblatt klärt darüber auf, wie Antibiotika wirken und was Sie bei deren Einnahme beachten sollten.

Antibiotika – Resistenzen

Bundesärztekammer

Hier finden Sie Informationen, wie Antibiotika - Resistenzen entstehen und was Sie zur Vorbeugung  tun können.

Was hat Diabetes mit Ihren Füssen zu tun?

Bundesärztekammer

Diabetes kann zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen. Häufig sind dabei die Füße betroffen. Dieses Informationsblatt enthält Informationen zu Risikofaktoren und notwendigen Untersuchungen sowie zur Behandlung und Vorbeugung eines diabetischen Fußsyndroms oder von Fußkomplikationen.

Diabetes und Augen

Bundesärztekammer

Diabetes kann Schäden an der Netzhaut des Auges verursachen. Hier erfahren Sie, welche Risikofaktoren und Warnzeichen es gibt und wie Schäden auf der Netzhaut behandelt bzw. vorgebeugt werden können. 

COPD - Dauerhaft enge Atemwege

Bundesärztekammer

Hier finden Sie Informationen zum Krankheitsbild, zu möglichen Risikofaktoren und  zur Behandlung von COPD (chronic obstructive pulmonary disease- chronisch obstruktive Lungenerkrankung).

Depression - Einfach nur traurig oder depressiv?

Bundesärztekammer

Diese Kurzinformation klärt darüber auf, welche Anzeichen für eine depressive Erkrankung sprechen und wie diese behandelt werden kann.

 

Sichere Arzneimitteltherapie - Medikamente sicher einnehmen 

Bundesärztekammer

Medikamente nach Verordnung einzunehmen, ist oft  nicht einfach. In dieser Information erfahren Sie, wie Sie Arzneimittel sicher anwenden können.

Medikamente - Nehme ich zu viele Medikamente ein?

Bundesärztekammer

Dieses Informationsblatt erläutert Ihnen, warum Patientinnen und Patienten viele verschiedene Arzneimittel erhalten und welche Risiken mit der gleichzeitigen Einnahme mehrerer Medikamente verbunden sind.

Angststörung - Normales Gefühl oder doch eine seelische Störung? 

Bundesärztekammer

In diesem Informationsblatt erfahren Sie mehr über normale und krankhafte Angst sowie über die Behandlungsmöglichkeiten.

Gut informiert entscheiden - Das Brustkrebs-Früherkennungs-Programm

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Dieser Flyer informiert Sie zum Brustkrebs-Früherkennungs-Programm und zum Ablauf eines Mammographie-Screenings.

Die Corona-Schutzimpfung in Deutschland

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

In diesem Merkblatt finden Sie die wichtigsten Informationen zu den in Deutschland zugelassenen Impfstoffen und deren Wirkweise.

Die Corona-Schutzimpfung in Schwangerschaft und Stillzeit

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das Merkblatt informiert Frauen mit Kinderwunsch oder die bereits schwanger sind bzw. stillen zur Corona-Schutzimpfung.

Das Impfbuch für Alle!

Robert Koch-Institut / Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Dieses Impfbuch soll Ihnen helfen, sich ihr eigenes Bild vom Impfen zu machen. Damit Sie sich mit verlässlichen Informationen und einem guten Gefühl entscheiden können.

AUFKLÄRUNGSMERKBLATT Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen –

Robert Koch-Institut

Das Informationsblatt zur Impfung mit den aktuell verfügbaren mRNA-Impfstoffen Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und Modernas COVID-19 Vaccine Moderna® enthält wichtige Informationen zur Impfung.

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit proteinbasiertem Impfstoff

Robert Koch-Institut

Das Aufklärungsmerkblatt informiert über die Impfung mit dem aktuell verfügbaren proteinbasierten Impfstoff Nuvaxovid® von Novavax.

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen Affenpocken – mit Impfstoff JYNNEOS® von Bavarian Nordic

Robert Koch-Institut

Dieses Merkblatt enthält Informationen über die Symptome und Übertragung von Affenpocken sowie die Impfung dagegen.

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen Masern-Mumps-Röteln

Robert Koch-Institut

Masern, Mumps und Röteln sind Viruserkrankungen, gegen die nur eine Impfung schützen kann. Das Merkblatt enthält wichtige Informationen zu den Erkrankungen und der Impfung.

Körperpflege: Praxistipps für den Pflegealltag

Zentrum für Qualität in der Pflege

Der zweisprachige Ratgeber enthält Informationen und praktische Tipps für pflegende Angehörige zur Körperpflege von pflegebedürftigen Menschen.

Mundpflege: Praxistipps für den Pflegealltag 

Zentrum für Qualität in der Pflege

Der zweisprachige Ratgeber enthält Informationen und praktische Tipps für pflegende Angehörige zur Mundpflege bei pflegebedürftigen Menschen.

Für den Notfall: Wichtige Telefonnummern im Überblick

aponet.de

Wer in der Nacht oder an einem Wochenende krank wird oder in Not gerät, kann sich in Deutschland auf ein großes Netz von Hilfsangeboten verlassen. Eine Übersicht zu den wichtigsten Nummern und Leistungen im Notfall finden Sie hier.

Ich habe hier Schmerzen ...

Apotheken-Umschau

Wie sage ich auf Deutsch, dass ich Schmerzen habe? Zum Beispiel, weil ich mich verletzt habe oder krank bin. Dieses Bilderwörterbuch hilft Ihnen dabei, Ihre Beschwerden zu benennen.

Organ- und Gewebespende

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Hier erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Organ- und Gewebespende.

HIV-Übertragung

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Diese Broschüre informiert über die Übertragung der HIV-Infektion und gibt Ratschläge zum Schutz vor Aids.

Die „Pille danach“

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Das Faltblatt erläutert Ihnen, wie die „Pille danach“ wirkt, wie sie angewendet werden muss, wie und wo sie erhältlich ist und gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Außerdem gibt das Faltblatt einen Überblick über die gängigsten Verhütungsmittel und ihre Vor- und Nachteile

Sicher sein – Kondome + Pannen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Dieser Flyer informiert über mögliche Anwendungsfehler bei Kondomen.

Sicher sein – Pille + Pannen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Dieser Flyer bietet  Informationen  zu möglichen Anwendungsfehlern bei der Pille.

10 Chancen für Ihr Kind

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

In dieser Broschüre erhalten Sie einen Überblick über die Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter „U1“ bis „U9“. Sie erfahren, warum diese Untersuchungen für die Gesundheit Ihres Kindes wichtig sind.

Ganz einfach gesund bleiben: Tipps für das Hygieneverhalten

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Erfahren Sie hier, wie Sie mit einfachen Hygienemaßnahmen das Risiko einer Ansteckung mit Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infektionen senken können.

Kurz.Knapp.Elterninfo

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die Entwicklung Ihres Kindes bis zum 3. Lebensjahr. Erfahren Sie u. a., was bei der Ernährung wichtig ist, wie Sie Ihr Kind sprachlich fördern können und welche Impfungen empfohlen werden.

Kopfläuse… was tun?

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Wenn die Kopfhaut sehr stark juckt, können Kopfläuse die Ursache sein. Hier erfahren Sie alles über Kopfläuse, wie sie übertragen werden und was für eine erfolgreiche Behandlung wichtig ist.

Impfkalender

Robert Koch-Institut

Der Impfkalender für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist Teil der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Eine tabellarische Übersicht zeigt Ihnen, wann und gegen welche Krankheiten Impfungen empfohlen werden.

Informationen zu den Impfungen im Kindes- und Jugendalter

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

In diesem Flyer erfahren Sie das Wichtigste zum Thema Impfungen im Kindes- und Jugendalter, z. B. zur Wirkweise von Impfungen und zur Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV).

Grippeimpfung ab 60

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Warum eine Grippeschutzimpfung ab 60 wichtig ist, wie Sie eine Grippe (Influenza) erkennen und was Sie im Fall einer Erkrankung beachten müssen, erfahren Sie in dieser Broschüre.

Grippeimpfung für chronisch Kranke

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Hier erfahren Menschen mit chronischen Erkrankungen alles zur Grippe (Influenza), Grippeimpfung und wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können.

Grippeimpfung für Schwangere

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Diese Broschüre informiert darüber, warum eine Impfung gegen die saisonale Grippe (Influenza) für schwangere Frauen besonders wichtig ist und klärt über die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffes für Mutter und Kind auf.

Informationen zum Mammographiescreening

Gemeinsamer Bundesausschuss

Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren können in Deutschland zur Früherkennung von Brustkrebs an einem besonderen Programm teilnehmen. In dieser Broschüre erfahren Sie alles zum Mammographie-Screening-Programm.

Flyer Mammographiescreening

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Dieser Flyer enthält Informationen zum ärztlichen Aufklärungsgespräch im Vorfeld des Mammographie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung.

Mutterpass

Gemeinsamer Bundesausschuss

Im Mutterpass werden alle Daten zu Vorsorgeuntersuchungen, dem Schwangerschaftsverlauf und der Entwicklung des Kindes während der Schwangerschaft dokumentiert. Schwangere sollten den Mutterpass deshalb immer mit sich führen.

Wegweiser HPV-Impfung

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.

Humane Papillomviren (HPV) sind die wichtigste Ursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. In diesem Wegweiser finden Sie Informationen über das HPV-Virus, mögliche Folgen einer Ansteckung und die Impfung. 

Depressionen Ratgeber für Familienangehörige

Bundesärztekammer

Eine Information für Angehörige und Freunde.

Ratgeber für Flüchtlingseltern

Bundespsychotherapeutenkammer

Dieser Ratgeber richtet sich an Eltern von Flüchtlingskindern, die in ihrer Heimat Krieg und Gewalt oder auf der Flucht traumatische Erlebnisse erfahren haben. Er informiert darüber, wie sie ihr Kind bei der Verarbeitung traumatischer Erlebnisse unterstützen können und wo sie professionelle Hilfe erhalten.

Therapie des Typ-2 Diabetes

Bundesärztekammer

An welchen Symptomen erkenne ich Typ-2-Diabetes? Welche Folgen hat eine Erkrankung und wie ist sie behandelbar? Erfahren Sie hier, wie Sie durch gesunde Ernährung und eine bewusste Lebensweise auch ohne Medikamente mit Diabetes leben können.

Koronare Herzkrankheit - Wenn sich Herzgefässe verengen

Bundesärztekammer

Die chronische koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Hier erhalten Sie Informationen zur Entstehung der Krankheit, zu Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen.

Akute Kreuzschmerzen  
Plötzlicher Kreuzschmerz - Was kann ich tun?

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Was hilft Betroffenen mit akuten Kreuzschmerzen und wo liegen ihre Ursachen? Dieser Flyer bietet Informationen zum Umgang mit plötzlich auftretenden Rückenschmerzen, Therapiemöglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen.

Aktiv gegen chronischen Kreuzschmerz

Bundesärztekammer

Dieses Informationsblatt gibt Menschen mit chronischen Kreuz- bzw. Rückenschmerzen einen Überblick zu möglichen Behandlungsformen und beinhaltet Tipps, wie sie aktiv zu einem gesunden Rücken beitragen können.

Tuberkulose - Auch hierzulande ein aktuelles Thema

Bundesärztekammer

Hier erhalten Sie Informationen zur Tuberkulose, einer der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Erfahren Sie hier, welche Symptome auftreten können, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und was Sie während der Behandlung beachten müssen.

Informationen zur Pflegebegutachtung

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

Wo findet die Pflegebegutachtung statt? Wie läuft die Begutachtung ab und was ist, wenn Sie mit der Entscheidung der Pflegekasse nicht einverstanden sind? Erhalten Sie hier Antworten auf Ihre Fragen zur Pflegebegutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

Ein Angebot an alle die einem nahestehenden Menschen helfen möchten

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V.

Die Broschüre richtet sich an die Angehörigen suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen. Sie erläutert, welche verschiedenen Suchtformen es gibt, wie Suchtstoffe wirken und wo sie Unterstützung im Umgang mit nahestehen Suchtkranken erhalten können.

Drogen? Tabletten? Alkohol? Irgendwann ist Schluss mit lustig

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V.

Diese Broschüre informiert über die Gefahren von Suchtmitteln wie Drogen, Tabletten und Alkohol. Betroffene berichten von ihrem Umgang mit der Sucht.

Online sein mit Maß und Spaß

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit 

Dieser Ratgeber richtet sich an Eltern von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die sich zum richtigen Umgang mit Medien und den Folgen einer übermäßigen Mediennutzung informieren möchten. Die Broschüre ist speziell zur Vorbeugung von suchtnahen Verhaltensweisen bei Jugendlichen wie computerspiel- und internetbezogenen Störungen konzipiert.

Infobroschüre „Wetten, Du gibst alles?“

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Diese Broschüre informiert über die Risiken, besondere Gefahren und den rechtlichen Hintergrund von Sportwetten.

Sportwettenflyer „Wetten, Du gibst alles?“

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Der Flyer soll vor allem eine junge Zielgruppe über Sportwettenangebote im Internet, sowie im Wettbüro informieren und für die Risiken sensibilisieren.

Borreliose

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Borreliose ist eine Krankheit, die meist durch Zecken übertragen wird. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Borreliose.

FSME (Frühsommer - Meningoenzephalitis)

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

FSME ist eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute, die durch Viren hervorgerufen wird. Dieses Merkblatt informiert über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor FSME.

Grippe (Influenza)

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Die echte Grippe, auch Influenza genannt, ist eine akute Krankheit der Atemwege. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor der Grippe.

Hand-Fuß-Mund-Krankheit

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit wird durch Viren ausgelöst und gehen mit einem Ausschlag im Mund, den Handflächen und Fußsohlen einher. Das Merkblatt enthält Informationen zur Übertragung, Ansteckung und Behandlung.

Hepatitis A

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Hepatitis A ist eine Entzündung der Leber, die durch Viren hervorgerufen wird. Dieses Merkblatt informiert enthält über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Hepatitis A.

Keuchhusten (Pertussis)

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Keuchhusten (Pertussis) ist eine Infektionskrankheit der Atemwege. Sie wird durch Bakterien ausgelöst und ist hoch ansteckend. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Keuchhusten.

Krätze (Skabies)

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Krätze (Skabies) ist eine durch Milben verursachte ansteckende Hautkrankheit. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor dieser Krankheit.

Legionellen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen, von grippeartigen Beschwerden bis zu schweren Lungenentzündungen. Dieses Merkblatt enthält Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Legionellen.

Masern

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Masern werden durch Viren ausgelöst und sind hoch ansteckend. In Deutschland ist die Häufigkeit der Erkrankung durch die Impfung zurückgegangen. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Symptome und Impfung gegen Masern.

Meningokokken

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Eine Meningokokken-Infektion ist eine schwere Krankheit, die innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden kann. Es kommt zu einer Hirnhautentzündung oder Blutstrominfektion. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Symptome und den Schutz vor Meningokokken.

Mumps

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Mumps ist eine Viruserkrankung, die besonders durch eine Entzündung und Schwellung der Ohrspeicheldrüsen gekennzeichnet ist. Dieses Merkblatt informiert über die Ansteckung, Symptome und den Schutz vor dieser Krankheit.

Noroviren

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Noroviren kommen weltweit vor und bewirken meist Magen-Darm-Erkrankungen. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Noroviren.

Ringelröteln

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Ringelröteln werden durch Viren ausgelöst und verlaufen meist als leichter grippaler Infekt mit Hautausschlägen. Dieses Merkblatt enthält Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Ringelröteln.

Röteln

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Röteln werden von Viren verursacht und sind hoch ansteckend. Sie können mit einem Hausausschlag und Erkältungssymptomen einhergehen. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Röteln.

Rotaviren

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Rotaviren sind eine der häufigsten Ursachen für Magen-Darm-Erkrankungen bei Kleinkindern und sind hoch ansteckend. Dieses Merkblatt informiert über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Rotaviren.

Salmonellen

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Eine Salmonellen-Erkrankung ist eine typische Lebensmittelinfektion, die Durchfall verursacht. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Salmonellen.

Scharlach

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Scharlach zählt zu den häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten im Kindesalter. Sie verursacht meist eine Halsentzündung und Hautausschlag. Dieses Merkblatt enthält Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Scharlach.

Tuberkulose 

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Tuberkulose wird durch Bakterien ausgelöst. Die Erreger befallen überwiegend die Lunge und lösen als erstes Zeichen unter anderem Husten aus, können aber auch andere Organe betreffen. Dieses Merkblatt enthält Informationen zur Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor Tuberkulose.

Windpocken/Gürtelrose

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

Eine Ansteckung mit Windpocken erfolgt meist in der Kindheit und verursacht Fieber und juckenden Hautausschlag. Das Virus verbleibt schlummernd im Körper und kann viele Jahre später eine Gürtelrose mit schmerzhaftem Hautausschlag auslösen. Hier finden Sie Informationen über die Ansteckung, Behandlung und den Schutz vor diesen Krankheiten.