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Abbildung vom Titelblatt der Publikation Willkommen in Deutschland

Willkommen in Deutschland

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Was brauche ich für die Einreise nach Deutschland? Wo kann ich Deutsch lernen? Wie finde ich eine Wohnung und Arbeit? Wird mein Schulabschluss oder meine Ausbildung anerkannt? Zu diesen und weiteren Fragen gibt diese Broschüre eine Auskunft.

Abbildung vom Titelblatt der Publikation Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende

Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland

Bundesministerium für Gesundheit

Der Ratgeber informiert Asylsuchende über die medizinische Versorgung in Deutschland und liefert praktische Hinweise in Sachen Krankheits- und Infektionsvorbeugung.

Bakım el kitabı

Bundesministerium für Gesundheit

Bu el kitabı size, bakım konusunda şu başlıklar altında bir genel bakış sunuyor: Bakıma muhtaçlık durumunda bireysel güvence, Bakım Sigortası’nın sunduğu hizmetler, yakınların evde bakımı, bakıma muhtaçlık durumunda danışmanlık ve bakım alanında kalite ve şeffaflık. Açıp bakmak üzere önemli terimler bir sözcük listesinde toplanmıştır.

Abbildung vom Titelblatt der Publikation Das tip doc Gesundheitsheft für Asylbewerber

Das tip doc Gesundheitsheft für Asylbewerber

Bild und Sprache e.V.

Das Gesundheitsheft beinhaltet Materialien für die Beratung von Asylsuchenden, u. a. zu den Themen Impfberatung sowie Hygiene und soll die gesundheitliche Versorgung von Asylsuchenden erleichtern.

Für den Notfall: Wichtige Telefonnummern im Überblick

aponet.de

Wer in der Nacht oder an einem Wochenende krank wird oder in Not gerät, kann sich in Deutschland auf ein großes Netz von Hilfsangeboten verlassen. Eine Übersicht zu den wichtigsten Nummern und Leistungen im Notfall finden Sie hier.

Abbildung vom Titleblatt der Publikation Ich habe hier Schmerzen

Ich habe hier Schmerzen ...

Apotheken-Umschau

Wie sage ich auf Deutsch, dass ich Schmerzen habe? Zum Beispiel, weil ich mich verletzt habe oder krank bin. Dieses Bilderwörterbuch hilft Ihnen dabei, Ihre Beschwerden zu benennen.

Organ- und Gewebespende

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Hier erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Organ- und Gewebespende.

Abbildung vom Titelblatt der Publikation HIV-Übertragung

HIV-Übertragung

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Diese Broschüre informiert über die Übertragung der HIV-Infektion und gibt Ratschläge zum Schutz vor Aids.

Bewegung

Refugium Flucht und Gesundheit

Dieser Flyer erklärt, warum Bewegung wichtig ist und gibt Tipps, wie Sie sich mit einfachen Übungen fit halten können und gesund bleiben.

Hygiene im Alltag

Refugium Flucht und Gesundheit

In diesem Flyer erhalten Sie Tipps, wie Sie im Alltag auf eine bessere Hygiene achten können. Der Flyer umfasst u. a. Informationen zum Zähneputzen, zum Händewaschen, zur Haar- und Körperpflege, zur Küchenhygiene und zur Schimmelprävention.

Gesunde Ernährung in Deutschland

Refugium Flucht und Gesundheit

In diesem Flyer erhalten Sie Tipps für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

10 Chancen für Ihr Kind

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

In dieser Broschüre erhalten Sie einen Überblick über die Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter „U1“ bis „U9“. Sie erfahren, warum diese Untersuchungen für die Gesundheit Ihres Kindes wichtig sind.

Ganz einfach gesund bleiben: Tipps für das Hygieneverhalten

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Erfahren Sie hier, wie Sie mit einfachen Hygienemaßnahmen das Risiko einer Ansteckung mit Infektionskrankheiten wie Erkältungen, Grippe oder Magen-Darm-Infektionen senken können.

Kurz.Knapp.Elterninfo

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die Entwicklung Ihres Kindes bis zum 3. Lebensjahr. Erfahren Sie u. a., was bei der Ernährung wichtig ist, wie Sie Ihr Kind sprachlich fördern können und welche Impfungen empfohlen werden.

Kopfläuse… was tun?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Wenn die Kopfhaut sehr stark juckt, können Kopfläuse die Ursache sein. Hier erfahren Sie alles über Kopfläuse, wie sie übertragen werden und was für eine erfolgreiche Behandlung wichtig ist.

Wegweiser Schutzimpfungen

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Dieser Wegweiser klärt über die Bedeutung des Impfens sowie die Übertragungswege und Gefahren von Infektionskrankheiten auf. Er bietet eine Übersicht zu den Risiken und möglichen Nebenwirkungen einer Impfung.

Informationen zu den Impfungen im Kindes- und Jugendalter

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

In diesem Flyer erfahren Sie das wichtigste zum Thema Impfungen im Kindes- und Jugendalter, z. B. zur Wirkweise von Impfungen und zur Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV).

Grippeimpfung ab 60

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Warum eine Grippeschutzimpfung ab 60 wichtig ist, wie Sie eine Grippe (Influenza) erkennen und was Sie im Fall einer Erkrankung beachten müssen, erfahren Sie in dieser Broschüre.

Grippeimpfung für chronisch Kranke

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Hier erfahren Menschen mit chronischen Erkrankungen alles zur Grippe (Influenza), Grippeimpfung und wie sie sich vor einer Ansteckung schützen können.

Grippeimpfung für Schwangere

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Diese Broschüre informiert darüber, warum eine Impfung gegen die saisonale Grippe (Influenza) für schwangere Frauen besonders wichtig ist und klärt über die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffes für Mutter und Kind auf.

Informationen zum Mammographiescreening

Gemeinsamer Bundesausschuss

Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren können in Deutschland zur Früherkennung von Brustkrebs an einem besonderen Programm teilnehmen. In dieser Broschüre erfahren Sie alles zum Mammographie-Screening-Programm.

Flyer Mammographiescreening

Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Dieser Flyer enthält Informationen zum ärztlichen Aufklärungsgespräch im Vorfeld des Mammographie-Screenings zur Brustkrebsfrüherkennung.

Mutterpass

Gemeinsamer Bundesausschuss

Im Mutterpass werden alle Daten zu Vorsorgeuntersuchungen, dem Schwangerschaftsverlauf und der Entwicklung des Kindes während der Schwangerschaft dokumentiert. Schwangere sollten den Mutterpass deshalb immer mit sich führen.

Müttergesundheit

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Diese Broschüre informiert über die körperliche Gesundheit während und nach der Schwangerschaft, über das System der Schwangerenvorsorge in Deutschland und den Schutz von Schwangeren am Arbeitsplatz.

Depressionen Ratgeber für Familienangehörige

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Diese Information richtet sich an Angehörige von Menschen, die an einer Depression erkrankt sind. Sie gibt Tipps und Hinweise, wie Angehörige mit dieser Situation umgehen können.


Wegweiser PTBS

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Dieser Wegweiser beantwortet Fragen zur Entstehung und Behandlung von psychischen Erkrankungen, wie der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach traumatischen Erlebnissen.

Psychische Gesundheit

Refugium Flucht und Gesundheit

Dieser Flyer hilft Flüchtlingen, deren Familien und Freunden psychische Krankheiten zu erkennen. Er informiert darüber, wie sie ihre seelische Gesundheit erhalten oder wiedererlangen können.

Asthma

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (äzq)

In diesem Informationsblatt erhalten Sie eine Übersicht zum Thema Asthma. Erfahren Sie hier, was Asthma auslöst, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie Sie einer Erkrankung Ihrer Lunge vorbeugen können.

Diabetes

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus (umgangssprachlich auch „Zuckerkrankheit“ genannt) ist eine der meist verbreiteten chronischen Krankheiten in Deutschland. Erfahren Sie hier, wie Sie mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Bewegung einer Erkrankung vorbeugen können.

Therapie des Typ-2 Diabetes

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

An welchen Symptomen erkenne ich Typ-2-Diabetes? Welche Folgen hat eine Erkrankung und wie ist sie behandelbar? Erfahren Sie hier, wie Sie durch gesunde Ernährung und eine bewusste Lebensweise auch ohne Medikamente mit Diabetes leben können.

Herzschwäche

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Was versteht man unter „Herzschwäche“ oder auch „Herzinsuffizienz“? Hier werden Sie über die ersten Anzeichen einer Erkrankung, Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen informiert.

Koronare Herzkrankheit

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Die chronische koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Hier erhalten Sie Informationen zur Entstehung der Krankheit, zu Behandlungsmöglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen.

Koronare Herzkrankheit – Verhalten im Notfall

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Dieses Informationsblatt hilft Personen die an einer chronischen koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden, Gefahrensituationen zu erkennen und im Notfall richtig zu reagieren.

Akute Kreuzschmerzen

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Was hilft Betroffenen mit akuten Kreuzschmerzen und wo liegen ihre Ursachen? Dieser Flyer bietet Informationen zum Umgang mit plötzlich auftretenden Rückenschmerzen, Therapiemöglichkeiten und vorbeugenden Maßnahmen.

Chronische Kreuzschmerzen

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Dieses Informationsblatt gibt Menschen mit chronischen Kreuz- bzw. Rückenschmerzen einen Überblick zu möglichen Behandlungsformen und beinhaltet Tipps, wie sie aktiv zu einem gesunden Rücken beitragen können.

Tuberkulose

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Hier erhalten Sie Informationen zur Tuberkulose, einer der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Erfahren Sie hier, welche Symptome auftreten können, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und was Sie während der Behandlung beachten müssen.

Informationen zur Pflegebegutachtung

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

Wo findet die Pflegebegutachtung statt? Wie läuft die Begutachtung ab und was ist, wenn Sie mit der Entscheidung der Pflegekasse nicht einverstanden sind? Erhalten Sie hier Antworten auf Ihre Fragen zur Pflegebegutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

„Was kann ich tun?“ - Ratgeber für Menschen mit beginnender Demenz

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Diese Broschüre wendet sich an Menschen, die am Anfang einer Demenz stehen oder befürchten, davon betroffen zu sein. Sie erklärt was eine Demenz ist, informiert über die Diagnose und gibt Hilfestellungen zum Umgang mit der Demenz im Alltag.

Die Pflegetipps

Deutsche Palliativ Stiftung

Hier erhalten Sie Informationen zur Pflege von Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden. Die Broschüre unterstützt Sie im Umgang mit Sterbenden und im Trauerfall.

Ein Angebot an alle die einem nahestehenden Menschen helfen möchten

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V.

Die Broschüre richtet sich an die Angehörigen suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen. Sie erläutert, welche verschiedenen Suchtformen es gibt, wie Suchtstoffe wirken und wo sie Unterstützung im Umgang mit nahestehen Suchtkranken erhalten können.

Drogen? Tabletten? Alkohol? Irgendwann ist Schluss mit lustig

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V.

Diese Broschüre informiert über die Gefahren von Suchtmitteln wie Drogen, Tabletten und Alkohol. Betroffene berichten von ihrem Umgang mit der Sucht.

Wegweiser Computer-, Internet- und Glücksspielsucht

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Mit dem Wegweiser sollen die Betroffenen, aber insbesondere auch Angehörige angesprochen und hinsichtlich problematischer Verhaltensweise sensibilisiert werden. Rechtzeitig bevor es zu einer Erkrankung mit all ihren negativen Folgen kommen kann.

Infobroschüre „Wetten, Du gibst alles?“

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Diese Broschüre informiert über die Risiken, besondere Gefahren und den rechtlichen Hintergrund von Sportwetten.

Sportwettenflyer „Wetten, Du gibt’s alles?“

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Der Flyer soll vor allem eine junge Zielgruppe über Sportwettenangebote im Internet, sowie im Wettbüro informieren und für die Risiken sensibilisieren.