Français (Französisch)

Abbildung vom Titelblatt der Publikation Willkommen in Deutschland

Willkommen in Deutschland

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Was brauche ich für die Einreise nach Deutschland? Wo kann ich Deutsch lernen? Wie finde ich eine Wohnung und Arbeit? Wird mein Schulabschluss oder meine Ausbildung anerkannt? Zu diesen und weiteren Fragen gibt diese Broschüre eine Auskunft.

Abbildung vom Titelblatt der Publikation Das tip doc Gesundheitsheft für Asylbewerber

Das tip doc Gesundheitsheft für Asylbewerber

Bild und Sprache e.V.

Das Gesundheitsheft beinhaltet Materialien für die Beratung von Asylsuchenden, u. a. zu den Themen Impfberatung sowie Hygiene und soll die gesundheitliche Versorgung von Asylsuchenden erleichtern.

Abbildung des Titelblatts der Broschüre

Medikamente in Deutschland

Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

Der Flyer informiert Migrantinnen und Migranten zu folgenden Fragen: Wo bekomme ich Medikamente? Was bedeutet „rezeptpflichtig“ und „apothekenpflichtig“? Was kosten Medikamente?

Abbildung vom Titleblatt der Publikation Ich habe hier Schmerzen

Ich habe hier Schmerzen ...

Apotheken-Umschau

Das Wörterbuch erklärt in sechs Sprachen wichtige medizinische Begriffe anhand von Bildern und Piktogrammen.

Abbildung vom Titelblatt der Publikation Wegweiser gesund leben, gesund bleiben

Wegweiser gesund leben, gesund bleiben

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Wie können Sie Ihren Kindern bei einem gesunden Start ins Leben helfen? Welche Kinder- und Jugenduntersuchungen stehen Ihnen zur Verfügung? Was bedeutet für Frauen die Brustkrebsfrüherkennung? Wie können Sie im Alter gesund bleiben und Ihre Selbstständigkeit möglichst lange erhalten? Diese und andere Fragen beantwortet diese Broschüre.

Stillempfehlungen für Schwangere

Bundesinstitut für Risikobewertung

Die Nationale Stillkommission am BfR informiert mit den Faltblättern „Stillempfehlungen für Schwangere“ (zum Einlegen in den Mutterpass) und „Stillempfehlungen für die Säuglingszeit“ (zum Einlegen in das Kinderuntersuchungsheft) über die Bedeutung des Stillens und über Möglichkeiten, bei auftretenden Schwierigkeiten beim Stillen kompetente Hilfe zu erhalten.

Stillempfehlungen für Säuglingszeit

Bundesinstitut für Risikobewertung

Die Nationale Stillkommission am BfR informiert mit den Faltblättern „Stillempfehlungen für Schwangere“ (zum Einlegen in den Mutterpass) und „Stillempfehlungen für die Säuglingszeit“ (zum Einlegen in das Kinderuntersuchungsheft) über die Bedeutung des Stillens und über Möglichkeiten, bei auftretenden Schwierigkeiten beim Stillen kompetente Hilfe zu erhalten.

Masern – Mumps – Röteln

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen zur Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln im Kindes- und Jugendalter und für junge Erwachsene.

Depressionen Ratgeber für Familienangehörige

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Diese Information richtet sich an Angehörige von Menschen, die an einer Depression erkrankt sind. Sie gibt Ihnen Tipps und Hinweise, wie Sie mit dieser Situation umgehen können.


Asthma

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Selbst auf eigentlich harmlose Reize reagieren Erkrankte mit starker Abwehr. In der Lunge entsteht eine Entzündung der Bronchien. Sie verengen sich. Das führt zur Atemnot, die in extremen Fällen lebensbedrohlich werden kann. Hier finden Sie wichtige Informationen zu Asthma.

Diabetes

Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. Hannover

Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus (auch „Zuckerkrankheit“ genannt) ist mit schätzungsweise zwölf Millionen Betroffenen eine der meist verbreiteten chronischen Krankheiten in Deutschland. Vorbeugende und gesundheitsfördernde Maßnahmen sind sehr wichtig, um das Erkrankungsrisiko zu minimieren.

Therapie des Typ-2 Diabetes

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Typ-2-Diabetes ist bei Erwachsenen weit verbreitet. Typisch ist ein dauerhaft zu hoher Blutzucker, der unbehandelt Gefäße und Nerven schädigen kann. Die Arbeitsweise verschiedener Organe wie Augen und Nieren kann so schwer beeinträchtigt werden. Diabetes ist gut behandelbar. Das Wichtigste können Sie sogar selbst tun: bewusst und gesund leben. Vielleicht kommen Sie so ganz ohne Medikamente aus.

Herzschwäche

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Herzschwäche entsteht in den meisten Fällen als Folge anderer Erkrankungen, etwa bei Bluthochdruck oder nach einem Herzinfarkt. Diese Information richtet sich an Frauen und Männer, die an Herzschwäche erkrankt sind, ihre Angehörigen und andere vertraute Personen. Sie soll Ihnen helfen, sich ein erstes Bild von der Krankheit zu machen.

Koronare Herzkrankheit

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Ihr Arzt hat bei Ihnen eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) festgestellt. Das ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die ein Leben lang bestehen bleibt. Bei gezielter Behandlung können Sie aber einen Zustand erreichen, der dem eines gesunden Menschen vergleichbar ist.

Koronare Herzkrankheit – Verhalten im Notfall

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Sie haben eine chronische koronare Herzkrankheit (KHK) und wissen, dass dies eine ernst zu nehmende Erkrankung ist. Diese Information gibt Ihnen Hinweise, woran Sie gefährliche Situationen erkennen und wie Sie im Notfall am besten reagieren.

Akute Kreuzschmerzen

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Sie haben seit kurzem Kreuzschmerzen und wollen wissen, woher die Beschwerden kommen, wie man sie behandelt und was Sie selbst dagegen tun können. Eine erste wichtige Information für Sie lautet: Sie sind nicht allein. Kreuzschmerzen gehören in Deutschland zu den häufigsten Schmerzen überhaupt. Etwa drei von vier Deutschen geben an, mindestens einmal in ihrem Leben solche Beschwerden gehabt zu haben.

Chronische Kreuzschmerzen

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Sie haben seit längerem Kreuzschmerzen. Solche Beschwerden können Ihren Alltag erheblich einschränken. Eine ernste körperliche Erkrankung steckt zum Glück jedoch nur selten dahinter, und Sie können selbst viel tun, um Ihr Wohlbefinden zu steigern.

Hier erfahren Sie, was chronischer Kreuzschmerz bedeutet, wie er entsteht und wie er behandelt wird.

Tuberkulose

Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

Die Tuberkulose ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Weltweit erkranken nach Schätzungen jedes Jahr etwa 9 Millionen Menschen, über 1 Million Menschen sterben jährlich daran.

Viele kennen Tuberkulose hauptsächlich aus historischen Werken und denken dabei an Sanatorien in den Bergen. In Deutschland ist die Krankheit dank guter Versorgung und Hygiene selten geworden. Aber auch hier sind jährlich über 4.000 Menschen betroffen.

Informationen zur Pflegebegutachtung

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

Das Wichtigste zur Pflegebegutachtung durch den MDK: Wo findet die Begutachtung statt? Wie läuft die Begutachtung ab? Was ist während der Begutachtung zu beachten? Wie geht es nach der Begutachtung weiter? Was ist, wenn Sie mit der Entscheidung der Pflegekasse nicht einverstanden sind?

Informationen zum Krankheitsbild „Demenz“

Netzwerk Demenz

Wer nicht in Deutschland aufgewachsen ist, dem mag die Verständigung in deutscher Sprache mitunter schwer fallen. Fragen rund um die rechtliche Betreuung können sich allen Menschen stellen, gleich welcher Herkunft.